Evaluation an der Asselbachschule
Zunächst ein paar Worte zur Begriffsbestimmung:
Die Evaluation dient der ganzheitlichen Analyse und Bewertung von Tätigkeiten und Projekten, inwieweit vorher festgelegte Ziele in der Praxis erreicht und Qualitätsstandards eingehalten wurden.
Darüber hinaus kann die Evaluation eine Qualitätssteigerung der bisher erreichten Standards ermöglichen.
Das Lehrerkollegium der Asselbachschule hat sich das Ziel gesetzt, die schulische Arbeit durch Teamarbeit, Fortbildungen und Reflexion so zu optimieren, dass den Schülerinnen und Schülern der Wissenserwerb einerseits auf fachlich hohem Niveau und andererseits auf motivierenden Lernwegen individuell gelingen kann.
Die Lehrkräfte versuchen dies zu gewährleisten, indem sie
- gemeinsam Ziele der schulischen Arbeit und Kriterien der Evaluation festlegen,
- zur regelmäßigen Selbstreflexion des eigenen Unterrichts bereit sind,
- sich auf die kollegiale Beratung einlassen,
- aufgrund des Eigen- oder Fremdfeedbacks zur Veränderung des eigenen Unterrichtsstils bereit sind und
- für die Evaluation zusätzliche Zeitreserven in ihren Alltag einplanen.
Aus diesem Grund haben Elternvertreter und die Schulleitung gemeinsam einen Fragebogen entwickelt, welcher den Grad der Zufriedenheit seitens der Eltern in allen schulischen Bereichen (z.B. Beurteilung des Unterrichts, des Schullebens, der Lehrkräfte) messbar machen sollte.
Darüber hinaus haben die Lehrer für jede Stufe einen Fragebogen gefertigt, in dem sich die Kinder über die vorbereitete Lern- und Arbeitsumgebung (u.a. Gestaltung des Klassenraums, Auswahl der Lernmaterialien, selbstständiges Lernen) äußern konnten.
Die Gesamtauswertung zu beiden Fragebögen gab der Schule Aufschluss darüber, welche Standards sich nach wie vor bewährt haben und welche verändert werden müssen. (Die Auswertungsberichte sind in den entsprechenden Ordnern einzusehen).«Die Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet.» Pippi Langstrumpf
isdorf-Spich